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Noch kurzfristige Termine frei!

Die kälteren Monate bieten sich idealerweise für eine Mutter/Vater & Kind-Kur an! Zum einen, weil die Patienten/-innen hier mehr Ruhe haben, vor allem in den touristisch begehrten Orten wie an der Nord- und Ostsee oder in den Bergen. Zum anderen sind Anwendungen wie Kneipp oder Infrarotwärme in den Wintermonaten noch effektiver als in den Sommermonaten.

Bei verschiedenen Indikationen der Mütter/Väter, wie Schlafstörungen und Erschöpfungszustände, aus denen sich ein Burnout entwickeln kann, aber auch Adipositas, Rückenschmerzen, Gelenk- oder Atemwegsbeschwerden sowie Herz-, Kreislauf- oder Stoffwechselerkrankungen empfiehlt sich eine Mutter/Vater & Kind-Kur.

Wir haben in unseren Kliniken noch vereinzelt kurzfristige Termine frei!

Wenn Sie eine Mutter/Vater & Kind-Kur beantragen möchten, gilt es, folgendes zu beachten: Seit dem 1. Oktober erhalten Mütter/Väter die Atteste (Verordnungsbögen) nicht mehr bei ihrer Beratungsstelle, sondern direkt von ihrem Hausarzt, der diese auch ausfüllt.

Für die Beantragung einer Mutter/Vater & Kind-Kur sind die notwendigen Unterlagen wie das Anmeldeformular, die ergänzenden Angaben, die unterzeichnete Einverständniserklärung, die unterzeichnete Schweigepflichtentbindung sowie die ausgefüllten Verordnungen im Original weiterhin bei einer Beratungsstelle wie dem Mutter-Kind-Hilfswerk e.V. einzureichen. Diese Formulare stehen im Download unter www.mutter-kind-hilfswerk.de bereit. Das Mutter-Kind-Hilfswerk e.V. steht den Müttern und Vätern für Rückfragen unter der kostenfreien Rufnummer 0800 2255100 mit Rat und Tat zur Seite und unterstützt kompetent und unentgeltlich auf dem Weg zur Mutter/Vater & Kind-Kur.

Wichtig für den Arzt:
Für eine Mutter/Vater & Kind-Kur im Rahmen einer Präventionsmaßnahme nach § 24 SGB V füllt der Arzt den Bogen 64 aus und führt alle mit aufzunehmenden Kinder auf. Bei behandlungsbedürftigen Kindern ist zusätzlich das „Ärztliche Attest Kind“ Bogen 65 zu verwenden.

Für eine Mutter/Vater & Kind-Kur im Rahmen einer Rehabilitationsmaßnahme nach § 41 SGB V füllt der Arzt den Bogen 61 aus. Da hier keine Möglichkeit besteht, die mit aufzunehmenden Kinder aufzuführen, wird für alle Kinder, unabhängig davon, ob sie behandlungsbedürftig oder nicht behandlungsbedürftig sind, jeweils der Bogen 65 benötigt.

Wichtig hierbei sind auch die Kontextfaktoren, die für die mütter-/väterspezifische Problemkonstellation relevant sind, wie z.B. Mehrfachbelastungen, Erziehungsschwierigkeiten, finanzielle Sorgen usw.